WALTER SÄCKL
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IT  Management

Zielscheibe

Sicherstellung des IT-Betriebs nach ITIL

  • Incident Management / Problem Management
  • IT Service Continuity Management / Desaster Recovery Management
  • Change Management incl. Configuration Management & Capacity Management

Optimierung des IT-Betriebs

  • Strategische Ausrichtung der IT
  • Serviceorientierte Positionierung der IT
  • Optimierung der IT-Betriebsprozesse / Standardisierung / Automatisierung

IT Projektmanagement nach PRINCE2

Kostenmanagement (Budget-Planung und -Monitoring / CAPEX, OPEX)

Vertragsmanagement

Kontinuierliches Tracking und Erfolgsmonitoring eingeleiteter Maßnahmen

Führung und Weiterentwicklung von Mitarbeitern

Ressourcenplanung / Personalplanung / Personaleinsatzplanung

Sicherstellung des IT-Betriebs

Incident Management

Professioneller Umgang mit Betriebsstörungen

Selbst bei bestmöglichem IT Service Continuity Management kommt es zu unvorhersehbaren Betriebsstörungen. Das Wort unvorhersehbar sagt es schon: die Planung einer passenden Reaktion auf ihr Auftreten war bisher nicht möglich. Nun kommt es darauf an, durch professionelles Incident Management die Störung schnellstmöglich, aber koordiniert zu beseitigen und den funktionsfähigen Zustand wiederherzustellen.

Pylon

Problem Management

Wenn die Störung zum Problem wird

Ist die Ursache für eine eingetretene Störung (Incident) noch unbekannt, wird sie zu einem Problem, das genauer untersucht werden muss. Qualifiziertes Problem-Management stellt sicher, dass die Ursachen hierfür systematisch analysiert und Maßnahmen eingeleitet werden, die das Problem beheben und ein erneutes Auftreten in der Zukunft möglichst verhindern. Das Ergebnis ist dann entweder ein Known Error (also die nun bekannte Ursache für eine Störung) oder ein Workaround (Umgehungslösung).

Labyrinth
Unterbrechung

IT Service Continuity Management

Betriebsunterbrechung unerwünscht

IT Service Continuity Management minimiert das Risiko einer Betriebsunterbrechung. Unabhängig von ihrer Ursache – geplante Arbeiten oder unvorhersehbare Störungen an der IT Infrastruktur – kostet sie Zeit und Geld. Zeit, in der die Produktion des Unternehmens beeinträchtigt ist. Und das bedeutet in der Regel finanzielle Verluste. Kritisch sind dabei Unterbrechungen deren Umfang und Dauer den Fortbestand des Unternehmens gefährden.

Hochwasser

Desaster Recovery Management

Vorsorge für den Katastrophenfall

Diese Unterdisziplin des IT Service Continuity Managements trifft Vorsorge für den Katastrophenfall, der die gesamte IT Infrastruktur eines Data Centers lahm legt. Die IT ist heutzutage das Rückgrat jedes Unternehmens. Fällt diese komplett aus, geht das Unternehmen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unter. Desaster Recovery Management umfasst Planung und regelmäßige Tests von Prozessen zur Wiederherstellung von Betriebs-Organisation, Infrastruktur, Hardware und Daten.

Change Management

Nichts ist beständiger als die Veränderung

Change Management sorgt dafür, dass alle Anpassungen an der IT-Infrastruktur kontrolliert, effizient und unter Minimierung von Risiken für den Betrieb bestehender Business-Services durchgeführt werden. Es ist sehr eng verzahnt mit dem Configuration Management, das die aktuelle Konfiguration in einer Configuration Management Database (CMDB) bereithält. Existieren in der Konfiguration Configuration Items (CIs), die nicht in der CMDB hinterlegt sind, ist entweder die Datenbank nicht aktuell – was darauf hinweisen kann, dass das Configuration-Management über einen Change nicht informiert war – oder es wurde ein „illegaler“ – also nicht genehmigter – Change durchgeführt. Das Capacity Management schätzt die Auswirkung von Changes auf die bestehenden Kapazitäten ab und plant ggfs. zusätzliche Kapazitäten, die wiederum als Request for Change im Rahmen des Change Managements behandelt werden. Alle drei vorgenannten Management-Disziplinen sind im Übrigen zwingender Bestandteil jeder Migrations-Planung.

Vom Polyeder zur Kugel

Optimierung des IT-Betriebs

Heute schon tun, woran andere erst morgen denken – denn beständig ist nur der Wandel. (Heraklit, 450 v. Chr.)

Strategische Ausrichtung der IT

Der Konkurrenz immer einen Schritt voraus

Nur eine an den Unternehmenszielen und geschäftlichen Erfordernissen ausgerichtete IT macht es möglich, vor dem Wettbewerb neue, innovative Produkte hervorzubringen und neue Märkte zu erschließen. Die strategische Ausrichtung der IT leistet hierzu einen wesentlichen Beitrag. Ihr Ziel ist es, die IT auf den ständigen Wandel des Unternehmens und seines Marktumfeldes vorzubereiten.

Strategie
Serviceorientierung

Serviceorientierte Positionierung der IT

Der Kunde steht im Mittelpunkt, nicht die Technik

IT-Organisationen sind meist geprägt von technisch orientierten und teilweise hochspezialisierten Cracks. Sie finden zu jedem Problem nicht nur passende, sondern in vielen Fällen sogar geniale Lösungen. In ihrem Eifer vergessen sie jedoch hin und wieder, dass am Ende jemand diese Lösungen anwenden können muss. „Kunde“nennt man diese aus Sicht eines Technikers ebenso seltsame wie unverstandene Spezies. Zu den Aufgaben eines IT Managers gehört deshalb auch, den „Techies“ immer wieder die Brille des Kunden aufzusetzen, um die IT aus dessen Blickwinkel wahrzunehmen.

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